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Dmytro Mohr Heilpraktiker für Psychotherapie

Warum Hypnose?

Das Problem an der Wurzel packen Die Hypnosetherapie liegt mir besonders am Herzen, weil sie auf einem natürlichen Zustand beruht, den jeder Mensch tagtäglich nutzt. Dank der Tiefenhypnose bzw. der Hypnoanalyse können die zugrunde liegenden Ursachen wie zum Beispiel negative Glaubenssätze und negative Gefühle, die für das Problem verantwortlich sind, aufgedeckt und aufgearbeitet werden. Die Wirksamkeit der Hypnose wurde mittlerweile mit zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt. Gezielt eingesetzt hat sich die Hypnose in vielen Bereichen wie beispielsweise der Behandlung von Ängsten und Schmerzen als eine hoch effektive und nachhaltige Methode gezeigt.

Wie funktioniert Hypnose?

Kommunikation mit dem Unterbewusstsein. Unser Unterbewusstsein steuert unsere Gefühle, Gewohnheiten, das Langzeitgedächtnis und über das Nervensystem sogar unsere Körperfunktionen. Daher wirkt es bei der Entstehung von körperlichen Symptomen in starkem Ausmaß mit. Um negative Gefühle oder Gewohnheiten abzulegen, ist eine Arbeit am Unterbewusstsein notwendig. Rationale Erklärungen an das Bewusstsein helfen hier meist nicht weiter. Durch die Hypnose können im Unterbewusstsein die gewünschten Veränderungen bewirkt werden. Durch die Arbeit mit dem Unterbewusstsein ist es möglich, emotionale Ursachen zu behandeln, die dem Bewusstsein nicht zugänglich sind. Die Hypnose wirkt damit ausgehend von der emotionalen und geistigen Ebene auf die körperliche Ebene. Als ganzheitliche Behandlungsmethode können mit der Hypnose beim Menschen alle organischen Vorgänge beeinflusst werden (z. B. Magen- und Darmtätigkeit, Muskel- und Nerventätigkeit). Auf emotionaler Ebene können verdrängte Gefühle bearbeitet werden, die häufig die Ursache für auftretende Symptome sind. Die direkte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein in der Hypnose ist es möglich, direkt an die Ursachen des Problems zu gelangen und so Ihr gewünschtes Ziel erreichen zu können.

Die Hypnosetherapie:

eine natürliche Heilmethode

Wer kann hypnotisiert werden?

Voraussetzung ist der Wille zur Zielerreichung Außer wenigen Ausnahmen ist jeder Mensch hypnotisierbar. Wenn Sie den inneren Entschluss getroffen haben, ein Problem lösen zu wollen und der Hypnose gegenüber offen sind, dann sind dies die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung mit der Hypnosetherapie. Hypnose kann auch sehr gut zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden. Mehr Antworten auf Fragen zur Hypnose

Wann Hypnose?

Zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten.

Die Hypnose kann effektiv bei Ängsten und

Phobien, chronischen Schmerzen,

Depressionen, unvorteilhaften Gewohnheiten

(z. B. Rauchen) und bei vielen

gesundheitlichen Problemen eingesetzt

werden.

Mehr zu den Anwendungsgebieten erfahren
Die Hypnosetherapie ist eine sehr alte Heilmethode, die bereits vor mehreren tausend Jahren zur Anwendung kam.

Was ist Hypnose oder der

hypnotische Zustand?

Das Wort “hypnos” bedeutet im Griechischen Schlaf. Da Menschen in diesem veränderten Zustand schläfrig wirken, hat man ihn als Hypnose bezeichnet, obwohl es dabei nicht um Schlaf geht. Hypnose ist ein wissenschaftlich nachgewiesener Zustand neben dem Wach- und dem Schlafzustand. Häufig wird unter Hypnose eine Technik verstanden, mit der eine Person in einen Trancezustand versetzt werden kann. Jeder von uns befindet sich mehrmals am Tag in der Trance: zum Beispiel beim Fernsehen, beim Lesen, beim Lernen, beim Laufen, vor dem Einschlafen und in vielen anderen Situationen. Hypnose ist eine Form der Kommunikation. Sie ist ein veränderter Bewusstseinszustand, der es uns ermöglicht, tief seelisch liegende Prägungen und Konflikte aufzuarbeiten und zu heilen. Es gibt viele unterschiedliche Phänomene, die in diesem Zustand auftreten können wie zum Beispiel: Entspannung: viele Menschen erleben die hypnotische Trance als eine angenehme Entspannung. Die Atmung wird ruhiger und gleichmäßiger. Die Gesichtsmuskeln entspannen sich und der ganze Körper kann über lange Zeit regungslos bleiben. Veränderte Schmerzwahrnehmung: durch die hypnotische Entspannung werden Schmerzen vermindert oder sogar nicht mehr wahrnehmbar. Hypermnesie oder verbesserte Erinnerungsfähigkeit: in der Hypnose kann man sich detailliert an vergessene Ereignisse erinnern. Veränderte Zeitwahrnehmung: in der Hypnose hat man oft das Gefühl, dass diese nur kurz gedauert hat, obwohl viel Zeit vergangen ist (Sie kennen dies bestimmt von Ihren Hobbys). Kritisches Denken: im hypnotischen Zustand sind kritische Reflexionen vermindert und Informationen werden sehr schnell aufgenommen. Durch die Nutzung dieses natürlichen Trancezustands lernen Kinder oder Studierende schnell im Unterricht oder in der Vorlesung. Auch Suggestionen werden in diesem Zustand besser verinnerlicht und umgesetzt. Die Hypnose ist also ein natürlicher und meist tief entspannter Zustand, der der sich mit vielen Phänomenen beschreiben lässt. Dieser Zustand kann aufgrund der beschriebenen Phänomene therapeutisch für gewünschte positive Veränderungen eingesetzt werden kann. Hierzu gibt es verschiedene Techniken wie zum Beispiel die Blitzinduktion, die Augen-Fixationinduktion oder die Elman-Induktion.

Kontraindikationen

In folgenden Fällen wird die Anwendung einer Hypnosetherapie nicht empfohlen: Psychosen (Schizophrenien, Bipolare Erkrankungen, Endogene Psychosen) Schwere Depression Bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie Parkinson Schwere geistige Behinderung Wahn
© Paolo Gallo/ Fotolia.com
Hier ist ein Mensch in der Siegerposition auf einem Berg stehend abgebildet.

Warum Hypnose?

Das Problem an der Wurzel packen Die Hypnosetherapie liegt mir besonders am Herzen, weil sie auf einem natürlichen Zustand beruht, den jeder Mensch tagtäglich nutzt. Dank der Tiefenhypnose bzw. der Hypnoanalyse können die zugrunde liegenden Ursachen wie zum Beispiel negative Glaubenssätze und negative Gefühle, die für das Problem verantwortlich sind, aufgedeckt und aufgearbeitet werden. Die Wirksamkeit der Hypnose wurde mittlerweile mit zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt. Gezielt eingesetzt hat sich die Hypnose in vielen Bereichen wie beispielsweise der Behandlung von Ängsten und Schmerzen als eine hoch effektive und nachhaltige Methode gezeigt.
Ein schöner Ausblick auf die Natur.

Wann Hypnose?

Zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten

Die Hypnose kann bei Ängsten und Phobien,

chronischen Schmerzen, Depressionen,

unvorteilhaften Gewohnheiten (z. B. Rauchen)

und bei vielen gesundheitlichen Problemen

eingesetzt werden. Ihre Effektivität für

verschiedene Anwendungsbereiche wurde

bereits in Studien nachgewiesen.

Mehr zu den Anwendungsgebieten erfahren

Die Hypnosetherapie: eine natürliche Heilmethode

Wie funktioniert Hypnose?

Kommunikation mit dem Unterbewusstsein Unser Unterbewusstsein steuert unsere Gefühle, Gewohnheiten, das Langzeitgedächtnis und über das Nervensystem sogar unsere Körperfunktionen. Daher wirkt es bei der Entstehung von körperlichen Symptomen in starkem Ausmaß mit. Um negative Gefühle oder Gewohnheiten abzulegen, ist eine Arbeit am Unterbewusstsein notwendig. Rationale Erklärungen an das Bewusstsein helfen hier meist nicht weiter. Durch die Hypnose können im Unterbewusstsein die gewünschten Veränderungen bewirkt werden. Durch die Arbeit mit dem Unterbewusstsein ist es möglich, emotionale Ursachen zu behandeln, die dem Bewusstsein nicht zugänglich sind. Die Hypnose wirkt damit ausgehend von der emotionalen und geistigen Ebene auf die körperliche Ebene. Als ganzheitliche Behandlungsmethode können mit der Hypnose beim Menschen alle organischen Vorgänge beeinflusst werden (z. B. Magen- und Darmtätigkeit, Muskel- und Nerventätigkeit). Auf emotionaler Ebene können verdrängte Gefühle bearbeitet werden, die häufig die Ursache für auftretende Symptome sind. Durch die direkte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein in der Hypnose ist es möglich, direkt an die Ursachen des Problems zu gelangen und so Ihr gewünschtes Ziel erreichen zu können.

Wer kann hypnotisiert werden?

Voraussetzung ist der Wille zur Zielerreichung

Außer wenigen Ausnahmen ist jeder Mensch hypnotisierbar. Wenn Sie den Willen und den inneren Entschluss getroffen haben, ein Problem zu lösen und der Hypnose gegenüber offen sind, dann sind dies die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung mit der Hypnosetherapie. Hypnose kann auch sehr gut zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden. Mehr Antworten auf Fragen zur Hypnose
Die Hypnosetherapie ist eine sehr alte Heilmethode, die bereits vor mehreren tausend Jahren zur Anwendung kam.

Was ist Hypnose oder der hypnotische Zustand?

Das Wort “hypnos” bedeutet im Griechischen Schlaf. Da Menschen in diesem veränderten Zustand schläfrig wirken, hat man ihn als Hypnose bezeichnet, obwohl es dabei nicht um Schlaf geht. Hypnose ist ein wissenschaftlich nachgewiesener Zustand neben dem Wach- und dem Schlafzustand. Häufig wird unter Hypnose eine Technik verstanden, mit der eine Person in einen Trancezustand versetzt werden kann. Jeder von uns befindet sich mehrmals am Tag in der Trance: zum Beispiel beim Fernsehen, beim Lesen, beim Lernen, beim Laufen, vor dem Einschlafen und in vielen anderen Situationen. Hypnose ist eine Form der Kommunikation. Sie ist ein veränderter Bewusstseinszustand, der es uns ermöglicht, tief seelisch liegende Prägungen und Konflikte aufzuarbeiten und zu heilen. Es gibt viele unterschiedliche Phänomene, die in diesem Zustand auftreten können wie zum Beispiel: Entspannung: viele Menschen erleben die hypnotische Trance als eine angenehme Entspannung. Die Atmung wird ruhiger und gleichmäßiger. Die Gesichtsmuskeln entspannen sich und der ganze Körper kann über lange Zeit regungslos bleiben. Veränderte Schmerzwahrnehmung: durch die hypnotische Entspannung werden Schmerzen vermindert oder sogar nicht mehr wahrnehmbar. Hypermnesie oder verbesserte Erinnerungsfähigkeit: in der Hypnose kann man sich detailliert an vergessene Ereignisse erinnern. Veränderte Zeitwahrnehmung: in der Hypnose hat man oft das Gefühl, dass diese nur kurz gedauert hat, obwohl viel Zeit vergangen ist (Sie kennen dies bestimmt von Ihren Hobbys). Kritisches Denken: im hypnotischen Zustand sind kritische Reflexionen vermindert und Informationen werden sehr schnell aufgenommen. Durch die Nutzung dieses natürlichen Trancezustands lernen Kinder oder Studierende schnell im Unterricht oder in der Vorlesung. Auch Suggestionen werden in diesem Zustand besser verinnerlicht und umgesetzt. Die Hypnose ist also ein natürlicher und meist tief entspannter Zustand, der der sich mit vielen Phänomenen beschreiben lässt. Dieser Zustand kann aufgrund der beschriebenen Phänomene therapeutisch für gewünschte positive Veränderungen eingesetzt werden. Hierzu gibt es verschiedene Techniken wie zum Beispiel die Blitzinduktion, die Augen-Fixationsinduktion oder die Elman-Induktion.

Kontraindikationen

In folgenden Fällen wird die Anwendung einer Hypnosetherapie nicht empfohlen: Psychosen (Schizophrenien, Bipolare Erkrankungen, Endogene Psychosen) Schwere Depression Bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie Parkinson Schwere geistige Behinderung Wahn
Copyright © 2017 - Dmytro Mohr info@Hypnose-Mohr.de   I   +49 (0)176 3854 1049 Praxis für Hypnose in München-Moosach Abbachstraße 19, 80992 München
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