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Dmytro Mohr Heilpraktiker für Psychotherapie

Schlafstörungen bei Kindern

und Jugendlichen

Liebe Eltern,

schön, dass Sie sich für die Gesundheit Ihrer

Kinder interessieren und auf diese Seite gefunden

haben.

Kinder und Jugendliche sind echte Profis, was

den Schlaf angeht. Während einige Erwachsene

im Bett noch über den vergangenen oder bereits

über den nächsten Tag nachdenken, sind Kinder

häufig schon in einem tiefen Schlaf. Doch es gibt

zunehmend immer mehr Kinder und Jugendliche,

die unter Schlafstörungen leiden.

Schlafstörungen sind sehr weit verbreitet. Bei

Kindern und Jugendlichen betrifft dies

insbesondere Ein- und Durchschlafstörungen 

oder Alpträume.

Der gestörte Schlaf kann Ausdruck anderer

Probleme wie beispielsweise von Sorgen bzw.

störender Gedanken, Angst oder einer

Depression sein. Bei manchen Kindern und

Jugendlichen kann der Schlaf oder das

Schlafengehen als Strafe empfunden werden.

Auch zwanghafte Einstellungen zum Schlaf kann

zu Schlafstörungen führen. Zu viele (emotionale)

unverarbeitete Ereignisse können auch ein Grund

für Schlafstörungen sein.

Weitere mögliche Ursachen für Schlafstörungen sind körperliche Beschwerden wie Schmerz oder üppige Mahlzeiten vor dem Schlaf. Auch äußere Umstände wie Geräusche im Schlafzimmer, Lärm im Haus oder aus der Straße oder auch Gewitter können störend beim Einschlafen und Durchschlafen wirken. Besonders bei kleinen Kindern kann die mangelnde (körperliche) Aktivität tagsüber oder auch zu wenig Zuwendung vor dem Schlafengehen zu Einschlafstörungen führen.

Einige Schlafprobleme bei Kindern und

Jugendlichen treten nur vorübergehend auf.

Wenn sich die Schlafprobleme allerdings als

Dauerzustand manifestieren, ist Handlungsbedarf

nötig. Sie können die Entwicklung und

Gesundheit beeinträchtigen und bringen meist die

ganze Familie zum Leiden.

Typische nichtorganische

Schlafstörungen

Zu den typischen Schlafstörungen bei Kindern

und Jugendlichen zählen:

Ein- und Durchschlafstörungen

(Insomnie): Typisch sind Schwierigkeiten

beim Einschlafen mit ungenügender Dauer

und Schlafqualität. Die Insomnie kann

beispielsweise mit psychischer und

psychomotorischer Aufregung und

Anspannung, Sorgen, Ängsten oder anderen

(emotionalen) Belastungen

zusammenhängen. Die Insomnie kann auch

einen chronischen Verlauf einnehmen.

Durchschlafstörungen zeigen sich häufig im

Vorschulalter, während im Schulalter oft

Einschlafstörungen im Vordergrund stehen.

Alpträume: Mit viel Angst oder Furcht

verbundene Träume, die sehr lebhaft erlebt

werden. Das betroffene Kind oder der

Jugendliche erinnert sich nach dem

Aufwachen an den Trauminhalt. Die

Alpträume können wiederkehrend sein mit

jeweils den gleichen Inhalten. Mögliche

Ursachen sind beängstigende Geschichten,

Computer- und Fernsehnutzung vor dem

Schlafengehen, Stress oder andere

(emotionalen) Belastungen.

Alpträume kommen häufig im (Vor-) Schulalter vor. Wenn sie häufig auftreten, können  sogar schlechte Schulleistungen die Folge sein.

Pavor nocturnus: Das nächtliche

Aufwachen verbunden mit sehr starker

Furcht und Panik, mit Schreien und starker

motorischer Unruhe. In diesem Moment sind

Kinder und Jugendliche desorientiert und

reagieren nur wenig auf die Versuche, sie zu

beruhigen. Während beim Schlafwandeln

kein großes Verletzungsrisiko besteht, kann

es beim Pavor nocturnus zu Verletzungen

kommen. Wie auch beim Schlafwandeln,

besteht am nächsten Morgen meistens keine

Erinnerung an das nächtliche Aufwachen.

Schlafwandeln: Beim Schlafwandeln wird

das Bett oder sogar das Schlafzimmer

verlassen. In diesem Zustand wirken die

Betroffenen abwesend und sind nicht

ansprechbar. In den meisten Fällen kehren

sie nach dem Schlafwandeln von alleine und

ohne Hilfe zurück ins Bett zurück und haben

am nächsten Morgen keine Erinnerung an

das, was in der Nacht passiert ist.

Hypersomnie: Eine starke Schläfrigkeit und

Schlafanfälle tagsüber sind mögliche

Anzeichen für die Hypersomnie. Zumindest

dann, wenn das Kind oder der Jugendliche

während der Nacht ausreichend lange

geschlafen hat. Es ist auch möglich, dass

vom Aufwachen bis zum völligen Wachsein

mehr Zeit benötigt wird als sonst.

Die Regeln der Schlafhygiene 1. Im Schlafzimmer soll es dunkel, angenehm und ruhig sein. 2. Es soll auf regelmäßige Zubettgeh- und Aufstehzeiten geachtet werden. 3. Das Einschlafen soll durch Rituale unterstützt oder zu einem Ritual werden. 4. Zwei Stunden vor dem Schlafen sollen ruhigere Aktivitäten bevorzugt werden. Fernseher und Computer sind zu dieser Tageszeit idealerweise zu meiden. 5. Der Mittagsschlaf bei Kindern über 5 Jahren sollte reduziert oder ganz ausgelassen werden. 6. Auf koffeinhaltige und andere aufputschende Getränke soll ab Nachmittag verzichtet werden. Möglichkeiten für einen besseren Schlaf

Es sehr wichtig zuerst der Ursache einer

Schlafstörung nachzugehen und diese zu

behandeln. Medikamente bringen unzählige

Nebenwirkungen mit sich und bringen nicht

unbedingt den gewünschten Erfolg.

Wichtig ist, dass bei den oben genannten

Schlafstörungen die Schlafprobleme nur die

Auswirkungen darstellen. In vielen Fällen haben

die Probleme einen (unverarbeiteten)

emotionalen Hintergrund. So treten bei Kindern

häufig Ängste auf, die für die Schlafstörungen

verantwortlich sein können. Diese können in einer

ursachenorientierten psychotherapeutischen

Behandlung aufgedeckt und behandelt werden.

Zunächst ist die richtige Diagnose von großer

Bedeutung. Der Hintergrund ist folgender: Kinder

mit Schlafbeschwerden oder Schlafmangel

können tagsüber mit ADHS vergleichbare

Symptome aufweisen. Häufige Alpträume haben

oft schlechte Schulleistungen zur Folge. Weiterhin

sind Kinder manchmal auch Symptomträger von

familiären Konflikten.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass zu

den besten nicht-medikamentösen Mitteln bei

Schlafstörungen die Schlafhygiene und die

ursachenorientierte Psychotherapie wie die

ursachenorientierte Hypnose zählen.

Bei Fragen können Sie sich gerne bei mir melden und wir besprechen gemeinsam die weitere Vorgehensweise.

In einem Vorgespräch werde ich die Anamnese

erheben und die Diagnose stellen. Dabei werde

ich mir ein Bild über die Situation verschaffen und

auf die konkreten Wünsche des jungen Klienten

und der Erziehungsberechtigten eingehen.

Anschließend kann eine Hypnosetherapie

durchgeführt werden.

Ihr Heilpraktiker für Psychotherapie und Hypnosetherapeut in München-Moosach Dmytro Mohr 
© Romolo Tavani/ Fotolia.com © biker3/ Fotolia.com © detailblick-foto/ Fotolia.com
Ein schöner Nachthimmel mit Mond und Sternen. Dmytro Mohr Heilpraktiker für Psychotherapie

Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Liebe Eltern,

schön, dass Sie sich für die Gesundheit Ihrer Kinder interessieren und auf diese Seite gefunden

haben.

Kinder und Jugendliche sind echte Profis, was den Schlaf angeht. Während einige Erwachsene

im Bett noch über den vergangenen oder bereits über den nächsten Tag nachdenken, sind Kinder

häufig schon in einem tiefen Schlaf. Doch es gibt zunehmend immer mehr Kinder und

Jugendliche, die unter Schlafstörungen leiden.

Schlafstörungen sind sehr weit verbreitet. Bei Kindern und Jugendlichen betrifft dies insbesondere

Ein- und Durchschlafstörungen oder Alpträume.

Der gestörte Schlaf kann Ausdruck anderer Probleme wie beispielsweise von Sorgen bzw.

störender Gedanken, Angst oder einer Depression sein. Bei manchen Kindern und Jugendlichen

kann der Schlaf oder das Schlafengehen als Strafe empfunden werden. Auch zwanghafte

Einstellungen zum Schlaf können zu Schlafstörungen führen. Zu viele (emotionale) unverarbeitete

Ereignisse können außerdem ein Grund für Schlafstörungen sein.

Weitere mögliche Ursachen für Schlafstörungen sind körperliche Beschwerden wie Schmerz oder üppige Mahlzeiten vor dem Schlaf. Auch äußere Umstände wie Geräusche im Schlafzimmer, Lärm im Haus oder aus der Straße oder auch Gewitter können störend beim Einschlafen und Durchschlafen wirken. Besonders bei kleinen Kindern kann die mangelnde (körperliche) Aktivität tagsüber oder auch zu wenig Zuwendung vor dem Schlafengehen zu Einschlafstörungen führen.

Einige Schlafprobleme bei Kindern und Jugendlichen treten nur vorübergehend auf. Wenn sich

die Schlafstörungen allerdings als Dauerzustand manifestieren, ist Handlungsbedarf nötig. Sie

können die Entwicklung und Gesundheit beeinträchtigen und bringen meist die ganze Familie

zum Leiden.

Typische nichtorganische Schlafstörungen

Zu den typischen Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen zählen:

Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie): Typisch sind Schwierigkeiten beim

Einschlafen mit ungenügender Dauer und Schlafqualität. Die Insomnie kann beispielsweise

mit psychischer und psychomotorischer Aufregung und Anspannung, Sorgen, Ängsten oder

anderen (emotionalen) Belastungen zusammenhängen. Die Insomnie kann auch einen

chronischen Verlauf einnehmen.

Durchschlafstörungen zeigen sich häufig im Vorschulalter, während im Schulalter oft

Einschlafstörungen im Vordergrund stehen.

Alpträume: Mit viel Angst oder Furcht verbundene Träume, die sehr lebhaft erlebt werden.

Das betroffene Kind oder der Jugendliche erinnert sich nach dem Aufwachen an den

Trauminhalt. Die Alpträume können wiederkehrend sein mit jeweils den gleichen Inhalten.

Mögliche Ursachen sind beängstigende Geschichten, Computer- und Fernsehnutzung vor

dem Schlafengehen, Stress oder andere (emotionalen) Belastungen.

Alpträume kommen häufig im (Vor-)Schulalter vor. Wenn sie häufig auftreten, können  sogar schlechte Schulleistungen die Folge sein.

Pavor nocturnus: Das nächtliche Aufwachen verbunden mit sehr starker Furcht und

Panik, mit Schreien und starker motorischer Unruhe. In diesem Moment sind Kinder und

Jugendliche desorientiert und reagieren nur wenig auf die Versuche, sie zu beruhigen.

Während beim Schlafwandeln kein großes Verletzungsrisiko besteht, kann es beim Pavor

nocturnus zu Verletzungen kommen. Wie auch beim Schlafwandeln, besteht am nächsten

Morgen meistens keine Erinnerung an das nächtliche Aufwachen.

Schlafwandeln: Beim Schlafwandeln wird das Bett oder sogar das Schlafzimmer verlassen.

In diesem Zustand wirken die Betroffenen abwesend und sind nicht ansprechbar. In den

meisten Fällen kehren sie nach dem Schlafwandeln von alleine und ohne Hilfe zurück ins

Bett zurück und haben am nächsten Morgen keine Erinnerung an das, was in der Nacht

passiert ist.

Hypersomnie: Eine starke Schläfrigkeit und

Schlafanfälle tagsüber sind mögliche Anzeichen

für die Hypersomnie. Zumindest dann, wenn

das Kind oder der Jugendliche während der

Nacht ausreichend lange geschlafen hat. Es ist

auch möglich, dass vom Aufwachen bis zum

völligen Wachsein mehr Zeit benötigt wird als

sonst.

Die Regeln der Schlafhygiene 1. Im Schlafzimmer soll es dunkel, angenehm und ruhig sein. 2. Es soll auf regelmäßige Zubettgeh- und Aufstehzeiten geachtet werden. 3. Das Einschlafen soll durch Rituale unterstützt oder zu einem Ritual werden. 4. Zwei Stunden vor dem Schlafen sollen ruhigere Aktivitäten bevorzugt werden. Fernseher und Computer sind zu dieser Tageszeit idealerweise zu meiden. 5. Der Mittagsschlaf bei Kindern über 5 Jahren sollte reduziert oder ganz ausgelassen werden. 6. Auf koffeinhaltige und andere aufputschende Getränke soll ab dem Nachmittag verzichtet werden. Möglichkeiten für einen besseren Schlaf

Es sehr wichtig, zuerst der Ursache einer

Schlafstörung nachzugehen und diese zu behandeln.

Medikamente bringen unzählige Nebenwirkungen mit

sich und bringen nicht unbedingt den gewünschten

Erfolg.

Wichtig ist, dass bei den oben genannten

Schlafstörungen die Schlafprobleme nur die

Auswirkungen darstellen. In vielen Fällen haben die Probleme einen (unverarbeiteten)

emotionalen Hintergrund. So treten bei Kindern häufig Ängste auf, die für die Schlafstörungen

verantwortlich sein können. Diese können in einer ursachenorientierten psychotherapeutischen

Behandlung aufgedeckt und behandelt werden.

Zunächst ist die richtige Diagnose von großer Bedeutung. Der Hintergrund ist folgender:

Kinder mit Schlafbeschwerden oder Schlafmangel können tagsüber mit ADHS vergleichbare

Symptome aufweisen. Häufige Alpträume haben oft sogar schlechte Schulleistungen zur Folge.

Weiterhin sind Kinder manchmal auch Symptomträger von familiären Konflikten.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass zu den besten nicht-medikamentösen Mitteln bei

Schlafstörungen die Schlafhygiene und die ursachenorientierte Psychotherapie wie die

ursachenorientierte Hypnose zählen.

Bei Fragen können Sie sich gerne bei mir melden und wir besprechen gemeinsam die weitere Vorgehensweise.

In einem Vorgespräch werde ich die Anamnese erheben und die Diagnose stellen. Dabei werde

ich mir ein Bild über die Situation verschaffen und auf die konkreten Wünsche des jungen Klienten

und der Erziehungsberechtigten eingehen. Anschließend kann eine Hypnosetherapie

durchgeführt werden.

Ihr Heilpraktiker für Psychotherapie und Hypnosetherapeut in München-Moosach Dmytro Mohr 
Ein kleines Mädchen mit Teddybär schläft tief und fest. Ein Junge sitzt in der Schule und schläft vor seinen Unterlagen.
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