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Dmytro Mohr Heilpraktiker für Psychotherapie

Angstfrei durch Hypnose

„Nicht die Dinge beunruhigen den Menschen, sondern seine Sicht der Dinge.“ (Epiktet, griech. Philosoph, 50-138 n. Chr.)

Was sind Ängste?

Die Angst ist eine sehr wichtige Emotion und eine natürliche Schutzfunktion, die uns vor Gefahren bewahren soll. Sie geht mit Körperreaktionen wie z. B. Schwitzen, Frieren, Schwindelgefühlen, Mundtrockenheit oder Zittern einher. Sie weist uns auf eine bestehende Gefahr hin und wenn die Gefahr vorbei ist, verschwindet sie wieder. Andererseits kann Angst auch ohne eine konkrete Gefahr auftreten und uns in alltäglichen Situationen stören. Menschen mit Höhenangst wissen, dass ihnen auf dem Weg über eine Leiter oder auf einer Brücke keine unmittelbare Gefahr droht. Diese Angst scheint somit irrational und ist trotzdem nicht unterdrückbar. Auch Menschen mit Spinnenphobie wissen, dass von einer kleinen Spinne zu Hause in Deutschland keine Gefahr ausgeht und sie ganz einfach entfernt werden kann. Und trotzdem hindert sie die Angst daran.

Ängste, Phobien und Paniksyndrome

Wenn ein Auslöser mit geringem Gefahrenpotential (wie z. B. eine kleine ungiftige Spinne) eine unverhältnismäßig starke Angst hervorruft, so spricht man von einer Phobie. In einem solchen Fall scheint der Mechanismus der Angst nicht gut „kalibriert“ worden zu sein und ein erlernter Auslöser (sog. Trigger) führt zu einer derart schnellen Angstreaktion, dass keine Zeit zum Nachdenken bleibt. Wenn eine Angst ohne jeglichen Grund bzw. ohne eine konkrete Gefahr oder Bedrohung unvorhersehbar und plötzlich auftritt und eine panische Reaktion auslöst, spricht man von einer Panikattacke. Im Fall einer generalisierten Angststörung ist das Angstniveau generell erhöht. Auch hier treten die Ängste ohne konkreten Auslöser auf. Ein typisches Beispiel ist eine große Sorge um Angehörige mit der Angst, dass diesen etwas zustoßen könnte. Angst- und Panikstörungen sind sehr weit verbreitet. Sie können sich auch mit der Zeit entwickeln oder verstärken. Eine Schwierigkeit für Menschen mit Angststörungen ist häufig, dass sich das familiäre Umfeld, Freunde und sogar viele Ärzte mit dem Störungsbild nicht auskennen und somit kein Verständnis dafür zeigen.

Beispiele für Angststörungen

Im vorherigen Kapitel haben wir erfahren, welche Angststörungen es gibt. Panikattacken und generalisierte Angststörungen treten also kontextunabhängig auf. Sie beziehen sich somit nicht auf konkrete Objekte oder Situationen. Objekt- und situationsabhängige Ängste sind beispielsweise folgende Phobien: Arachnophobie (Spinnenangst) oder Tierphobien im Allgemeinen Akrophobie (Höhenangst) Aviophobie (Flugangst) Agoraphobie (Angst vor weiten Plätzen) Soziale Phobie Prüfungsangst (Examensangst) Klaustrophobie (Angst vor geschlossenen Räumen) Mysophobie (Angst vor Ansteckung) Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen) Dentophobie (Angst vor Zahnärzten)
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Entstehung von Ängsten

Ängste und Phobien können unterschiedliche Hintergründe haben. Phobien können beispielsweise infolge von negativen Ereignissen (Konditionierungen) oder infolge einer negativen Übertragung auf ein Objekt entstehen. Stellen Sie sich vor: ein kleines Kind beobachtet eine Spinne und plötzlich schreit jemand von hinten „Igitt, ein Spinne!“, wodurch sich das Kind sich sehr stark erschreckt und Angst bekommt. In diesem Moment kann sich die Angst mit der Spinne verknüpfen, weil die Spinne in diesem Moment im Fokus der Aufmerksamkeit ist. Es kann passieren, dass sich das Kind ab diesem Moment beim Anblick einer Spinne bewusst oder meist eher unbewusst an die erlebte Angst erinnert und die Spinne mit der aufkommenden Angst verbindet. Die Spinne ist in diesem Fall der Auslöser für die auftretende konditionierte Angst. Auf die gleiche Art und Weise können auch andere Phobien entstehen.

Ursachenorientierte Behandlung von

Ängsten

Die Ursachen für eine Angststörung liegen oft in der frühen Kindheit. Bewusst können wir uns meist nicht daran erinnern und die konditionierten Gefühle wirken unbewusst. Mit der Hypnose ist es möglich, sich an die Ursprungssituation der Angst zu erinnern. Dank der Hypnoanalyse ist es möglich, die Ursachen einer Phobie aufzudecken und zu heilen. Wenn der emotionale Hintergrund bzw. die zugrunde liegende Ursache gefunden und gelöst wurde, vermindern sich die Ängste oder lösen sich vollständig auf. Da sich Kinder und Jugendliche regelmäßig in ihrem Alltag in Hypnose befinden, lassen sich mit dieser Methode auch sehr gut bei ihnen Ängste behandeln. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier. Längst wurde wissenschaftlich belegt, dass die Hypnose z. B. bei Ängsten hocheffizient ist (s. zum Beispiel Artikel im „Deutschen Ärzteblatt“, Heft 5, 2009, Nr. 64599). Aus meiner Erfahrung können Ängste in einer ursachenorientierten Hypnosebehandlung bereits in wenigen Sitzungen (manche Phobien bereits in einer Sitzung) behandelt werden. Haben Sie Mut und rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir eine E-Mail! Erläutern Sie mir kurz, was Ihnen fehlt und wie ich Ihnen helfen kann. Ich freue mich auf Ihre Nachricht! Ihr Heilpraktiker für Psychotherapie und Hypnosetherapeut in München-Moosach Dmytro Mohr
© Jürgen Fälchle/ Fotolia.com
Hier ist ein öffentlicher Platz mit vielen Menschen abgebildet. Dmytro Mohr Heilpraktiker für Psychotherapie
Nicht die Dinge beunruhigen den Menschen, sondern seine Sicht der Dinge. (Epiktet, griech. Philosoph, 50-138 n. Chr.)

Was sind Ängste?

Die Angst ist eine sehr wichtige Emotion und eine natürliche Schutzfunktion, die uns vor Gefahren bewahren soll. Sie geht mit Körperreaktionen wie z. B. Schwitzen, Frieren, Schwindelgefühlen, Mundtrockenheit oder Zittern einher. Sie weist uns auf eine bestehende Gefahr hin und wenn die Gefahr vorbei ist, verschwindet sie wieder. Andererseits kann Angst auch ohne eine konkrete Gefahr auftreten und uns in alltäglichen Situationen stören. Menschen mit Höhenangst wissen, dass ihnen auf dem Weg über eine Leiter oder auf einer Brücke keine unmittelbare Gefahr droht. Diese Angst scheint somit irrational und ist trotzdem nicht unterdrückbar. Auch Menschen mit Spinnenphobie wissen, dass von einer kleinen Spinne zu Hause in Deutschland keine Gefahr ausgeht und sie ganz einfach entfernt werden kann. Und trotzdem hindert sie die Angst daran.

Ängste, Phobien und Paniksyndrome

Wenn ein Auslöser mit geringem Gefahrenpotential (wie z. B. eine kleine ungiftige Spinne) eine unverhältnismäßig starke Angst hervorruft, so spricht man von einer Phobie. In einem solchen Fall scheint der Mechanismus der Angst nicht gut „kalibriert“ worden zu sein und ein erlernter Auslöser (sog. Trigger) führt zu einer derart schnellen Angstreaktion, dass keine Zeit zum Nachdenken bleibt. Wenn eine Angst ohne jeglichen Grund bzw. ohne eine konkrete Gefahr oder Bedrohung unvorhersehbar und plötzlich auftritt und eine panische Reaktion auslöst, spricht man von einer Panikattacke. Im Fall einer generalisierten Angststörung ist das Angstniveau generell erhöht. Auch hier treten die Ängste ohne konkreten Auslöser auf.  Ein typisches Beispiel ist eine große Sorge um Angehörige mit der Angst, dass diesen etwas zustoßen könnte. Angst- und Panikstörungen sind sehr weit verbreitet. Sie können sich auch mit der Zeit entwickeln oder verstärken. Eine Schwierigkeit für Menschen mit Angststörungen ist häufig, dass sich das familiäre Umfeld, Freunde und sogar viele Ärzte mit dem Störungsbild nicht auskennen und somit kein Verständnis dafür zeigen.

Beispiele für Angststörungen

Im vorherigen Kapitel haben wir erfahren, welche Angststörungen es gibt. Panikattacken und generalisierte Angststörungen treten also kontextunabhängig auf. Sie beziehen sich somit nicht auf konkrete Objekte oder Situationen. Objekt- und situationsabhängige Ängste sind beispielsweise folgende Phobien: Arachnophobie (Spinnenangst) oder Tierphobien im Allgemeinen Akrophobie (Höhenangst) Aviophobie (Flugangst) Agoraphobie (Angst vor weiten Plätzen) Soziale Phobie Prüfungsangst (Examensangst) Klaustrophobie (Angst vor geschlossenen Räumen) Mysophobie (Angst vor Ansteckung) Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen) Dentophobie (Angst vor Zahnärzten)

Entstehung von Ängsten

Ängste und Phobien können unterschiedliche Hintergründe haben. Phobien können beispielsweise infolge von negativen Ereignissen (Konditionierungen) oder infolge einer negativen Übertragung auf ein Objekt entstehen. Stellen Sie sich vor: ein kleines Kind beobachtet eine Spinne und plötzlich schreit jemand von hinten „Igitt, eine Spinne!“, wodurch sich das Kind sehr stark erschreckt und Angst bekommt. In diesem Moment kann sich die Angst mit der Spinne verknüpfen, weil die Spinne in diesem Moment im Fokus der Aufmerksamkeit ist. Es kann passieren, dass sich das Kind ab diesem Moment beim Anblick einer Spinne bewusst oder meist eher unbewusst an die erlebte Angst erinnert und die Spinne mit der aufkommenden Angst verbindet. Die Spinne ist in diesem Fall der Auslöser für die auftretende konditionierte Angst. Auf die gleiche Art und Weise können auch andere Phobien entstehen.

Ursachenorientierte Behandlung von Ängsten

Die Ursachen für eine Angststörung liegen oft in der frühen Kindheit. Bewusst können wir uns meist nicht daran erinnern und die konditionierten Gefühle wirken unbewusst. Mit der Hypnose ist es möglich, sich an die Ursprungssituation der Angst zu erinnern. Dank der Hypnoanalyse ist es möglich, die Ursachen einer Phobie aufzudecken und zu heilen. Wenn der emotionale Hintergrund bzw. die zugrunde liegende Ursache gefunden und gelöst wurde, vermindern sich die Ängste oder lösen sich vollständig auf. Da sich Kinder und Jugendliche regelmäßig in ihrem Alltag in Hypnose befinden, lassen sich mit dieser Methode auch sehr gut bei ihnen Ängste behandeln. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier. Längst wurde bereits wissenschaftlich belegt, dass die Hypnose z. B. bei Ängsten hocheffizient ist (s. zum Beispiel Artikel im „Deutschen Ärzteblatt“, Heft 5, 2009, Nr. 64599). Aus meiner Erfahrung können Ängste in einer ursachenorientierten Hypnosebehandlung bereits in wenigen Sitzungen (manche Phobien bereits in einer Sitzung) behandelt werden. Haben Sie Mut und rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir eine E-Mail! Erläutern Sie mir kurz, was Ihnen fehlt und wie ich Ihnen helfen kann. Ich freue mich auf Ihre Nachricht! Ihr Heilpraktiker für Psychotherapie und Hypnosetherapeut in München-Moosach Dmytro Mohr
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Angstfrei durch Hypnose

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